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	<title>theaterblogs.de</title>
	<link>http://theaterblogs.de</link>
	<description>theaterblogs.de</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:06:57 +0000</pubDate>
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		<title>Sommerpause</title>
		<link>http://theaterblogs.de/sommerpause/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject>
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		<description><![CDATA[29.07.2010
Die Theater machen Sommerpause und auch sonst scheint das Leben behäbiger als sonst abzulaufen. Die für unsere Gefilde ungewohnten heißen Temperaturen von fast 40 Grad (nächste Woche soll es wieder losgehen) tun ein Übriges dazu. Wer kann, sucht sich ein schattiges Plätzchen oder erfrischt sich inner- wie äußerlich mit kühler Flüssigkeit. Die E-Mail-Autoresponder spucken derweil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>29.07.2010</strong></p>
<p>Die Theater machen Sommerpause und auch sonst scheint das Leben behäbiger als sonst abzulaufen. Die für unsere Gefilde ungewohnten heißen Temperaturen von fast 40 Grad (nächste Woche soll es wieder losgehen) tun ein Übriges dazu. Wer kann, sucht sich ein schattiges Plätzchen oder erfrischt sich inner- wie äußerlich mit kühler Flüssigkeit. Die E-Mail-Autoresponder spucken derweil eifrig „Bin im Urlaub!“-Nachrichten in alle Welt. </p>
<p> n-tv berichtet diese Woche über eine <strong><a href="http://www.n-tv.de/reise/Deutsche-packen-Gewohntes-ein-article1149391.html" target="_blank">Umfrage zu den Urlaubsgewohnheiten</a></strong> der Deutschen. Dabei kam heraus, dass mehr als 60 Prozent der Reisenden aus Deutschland das heimische Brot bei einem Trip ins Ausland vermissen, 26 Prozent sogar so sehr, dass sie es gleich einpacken und mitnehmen. Ganz oben auf der Liste stehen allerdings Kopfschmerztabletten - kaum ein Reisender (82 Prozent) verlässt die Heimat ohne sie. Weitere vertraute Dinge sind Kosmetika und Sonnenschutzmittel (18 Prozent), Instant-Kaffee (14 Prozent) und – man mag es kaum glauben – Currywurst (drei Prozent). </p>
<p>Mich hat interessiert, was unsere Theaterblogger in den Ferien so machen. Hier ist eine kleine Auswahl an Urlaubsgeschichten:</p>
<p><strong>Nicole Eckenigk</strong> berichtet in ihrem <strong><a href="http://neckenigk.theaterblogs.de/?p=10" target="_blank">Ferienreport</a></strong>, wie man sich bei 40°C fit für die Musicalkarriere hält. Die 19-Jährige, die seit einem Jahr an der Stage School in Hamburg studiert, bringt sich Dank ihrer Fitness-DVDs in Schwung für die EVITA-Tour 2010 in Hamburg in der Staatsoper, bei der sie als Statistin im Ensemble dabei sein wird.  Jetzt heißt es proben, damit aus dem kleinen Anfang ein großer Erfolg wird.  </p>
<p>Für Schauspielerin und Dozentin <strong>Martine Anne Breisch</strong> sollte die neue Saison zu einem Freudenfest werden, doch steckt der Teufel bekanntlich im Detail. Zwei fest geplante und zugesagte Engagements wurden kurzerhand abgesagt, notiert die gebürtige Luxemburgerin in ihrem <strong><a href="http://martineannebreisch.theaterblogs.de/?page_id=372" target="_blank">Theatertagebuch</a></strong>. Den Kopf will sie jedoch nicht hängen lassen und freut sich über einen größeren Sprecherauftrag. Damit  vertreibt sie sich die Zeit und hofft auf einen besseren Verlauf der neuen Saison. </p>
<p>Regisseurin und Autorin <strong>Edda Klepp</strong> ist augenscheinlich erfüllter in die Sommerpause gegangen. Sie habe eine Menge in den vergangenen Wochen geschafft, erzählt sie uns auf ihrem Blog in dem Beitrag &#39;<strong><a href="http://eddaklepp.theaterblogs.de/?cat=911" target="_blank">Thema Amok: “Seht mich jetzt an!</a>”&#39;</strong>.  Die Tage und Stunden zogen nur so vorbei. Das neue Stück ist durchgearbeitet und somit eine gute Grundlage geschaffen, um darauf aufzubauen. Im September geht’s weiter.  </p>
<p>Die anhaltende Hitze ist auch Thema von <a href="http://joeknipp.theaterblogs.de/?p=47" target="_blank"><strong>Joe Knipp</strong></a>. Er philosophiert über das Schreiben. „In der Hitze stehen die Gedanken Kopf.“ Trotzdem ist es ihm ein Bedürfnis einige Zeilen für seinen Blog zu verfassen. „Kaum ist Sommer, wird der Wunsch Einträge zu erstellen, dringlicher. Computer einschalten. Bloggen, posten, nichts weiter.“  Der Bildschirm leuchtet, die kleinen Buchstaben sitzen auf dem Licht. Noch etwas über Theater schreiben, oder über Fußball? Die Sonne hat offenbar gesiegt. „Für heute Nacht ist es genug. Auf Wiedersehen.“  </p>
<p>Regisseurin <strong>Alexandra Gerull</strong> leidet ebenfalls unter der Hitze und bekennt in ihrem Beitrag &quot;<strong><a href="http://alexandragerull.theaterblogs.de/?p=149" target="_blank">Text-Recycling, Teil1</a></strong>&quot;, dass dabei „ja kein Mensch mehr eigenständig denken“ könne. Umso erstaunlicher ist ihr pfiffiger Einfall, einfach Text-Recycling zu betreiben und daraus ein Rätsel zu machen:  „Im Pott? unnatürliche Schönheit hart, laut, schmutzig, rastlos…“ Wer die Quelle findet, bekommt eine Freikarte zur nächsten SPIEL_RÄUME Vorstellung! </p>
<p>Bei <strong>Anne-Kathrin Fritsche</strong> erhält man Tipps für die richtige Urlaubslektüre: Ob nun auf dem Weg in die Ferien in der Bahn oder im Flieger, beim Sonnen am Meeresstrand, am See, bei einer Wanderpause, im Café bei einer guten Tasse Tee oder Espresso,  auf dem Balkon bei einer kühlen Limonade oder einem Bier; das Berliner Kurzgeschichtenheft STORYATELLA sogt für <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/?cat=744" target="_blank"><strong>Kurzweil im Urlaub</strong></a>, verrät uns die Schauspielerin. </p>
<p><strong><a href="http://meiermeierschulz.theaterblogs.de" target="_blank">Meier, Meier, Schulz</a></strong> sind derweil auf Italienreise. Ihre Idee: Die Künstlerinnen Susanne Schmitt und Susanne Becker fahren auf eine Theater-Sommer-Reise, um in Italien Straßentheater zu spielen. Gesagt, getan. Nun berichten die beiden (der Goldfisch Schulz bleibt verständlicherweise stumm), wie sie mit Seeschlangen und anderen Ungeheuern kämpfen, die Straßenverkehrsordnung neu erlernen und die Italiener verrückt machen. Nun gibt es auch endlich auf flickr.com <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/meiermeierschulz/" target="_blank">Fotos</a></strong> vom Event. </p>
<p><strong><a href="http://lukasjanreinhard.theaterblogs.de/?p=38" target="_blank">Lukas Jan Reinhard</a> </strong>ist bereits aus dem Urlaub heimgekehrt. Er hat sich wieder an die Arbeit gemacht und seiner Internetseite <a href="http://www.vergessene-klassiker.de" target="_blank">www.vergessene-klassiker.de</a> ein neues Gesicht verpasst. Voll frischer Power wünscht er sich die Einführung des 48-Stunden Tages: „Ich habe noch Ideen für weitere Internetprojekte, möchte meinen zuletzt geschriebenen Monolog &quot;Hasenherz renn&quot; in einen Roman umschreiben und müsste mich um weitere Titel für Vergessene Klassiker kümmern… Jetzt mache ich erstmal den Erzählband von Panizza fertig, und dann will ich endlich mal wieder schreiben.“  Wow, einen solchen Energieschub können wir sicher alle gut gebrauchen. </p>
<p>Ich werde mir ebenfalls ein paar entspannte Urlaubstage gönnen und schließe mich gerne  bis zum Saisonstart dem knappen „Hinweis“ eines Schauspielkollegen an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">   SPIELZEITPAUSE &#8230; </p>
<p align="center"> Einen erholsamen Sommer wünscht <strong><a href="http://markowerner.theaterblogs.de/" target="_blank">Marko Werner</a></strong> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>und <strong>Renate Panke</strong> ebenfalls.</p>
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		<title>Autonomes Goethe- und Schiller-Theater</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject><dc:subject>Blog des Monats</dc:subject><dc:subject>web 2.0;</dc:subject>
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  Sie waren schon einmal &#34;Blog des Monats&#34;, die Macher vom AuGuSTheater Neu-Ulm. Mehr als drei Jahre liegt das jetzt zurück – theaterblogs.de steckte seinerzeit noch in den Kinderschuhen. Und sie haben es sich wirklich verdient, ein weiteres Mal in dieser Rubrik zu stehen. Denn bei Heinz Koch und Claudia Riese handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://august.theaterblogs.de" target="_blank"><img src="http://theaterblogs.de/files/2010/02/augus.thumbnail.jpg" alt="augus.jpg" /></a> </p>
<p>  Sie waren schon einmal &quot;<a href="http://theaterblogs.de/provinz-ticker/" target="_blank">Blog des Monats</a>&quot;, die Macher vom <a href="http://august.theaterblogs.de/" target="_blank">AuGuSTheater Neu-Ulm</a>. Mehr als drei Jahre liegt das jetzt zurück – theaterblogs.de steckte seinerzeit noch in den Kinderschuhen. Und sie haben es sich wirklich verdient, ein weiteres Mal in dieser Rubrik zu stehen. Denn bei Heinz Koch und <a href="http://claudiariese.theaterblogs.de/" target="_blank">Claudia Riese</a> handelt es sich um Internetaktivisten der Sonderklasse. Kaum ein anderer Theaterblogger / eine andere Theaterbloggerin schreibt so eifrig, probiert mit dermaßen viel Spaß neue Dinge aus oder zeigt einen solch langen Atem wie das Duo aus Bayern. Man fragt sich immer, wo nehmen die beiden bloß die Zeit und die Power her? </p>
<p>In ihrer Anfangszeit firmierten sie noch unter dem Namen &quot;<a href="http://web.archive.org/web/20070205172025/http://august.theaterblogs.de/" target="_blank">Provinzticker</a>&quot;. Doch während wir anderen uns erst langsam ans Bloggen herantasten mussten, griffen die beiden sofort begierig nach allen Blogwerkzeugen, die sie nur kriegen konnten und warfen ihre Infos spielerisch-lustvoll ins Netz:  Hier eine Meinung zum Weltgeschehen, dort ein Zitat, da ein interessanter Link, flugs ein anderes Blogprofil, schnell noch eine Freundschaft geschlossen oder einen Beitrag auf einem der anderen Blogs kommentiert. Wer den Blog des AuGuSTheaters aufrief, war geblendet von einem Potpourri an Bildern in wilden Farben und in allen Größen, ergänzt mit selbstgemachten Videos, so dass dem Besucher ganz blümerant vor Augen wurde. </p>
<p>&quot;Die ticken richtig&quot;, lautete jener Zeit selbstbewusst der Bloguntertitel des AuGuSTheaters. Wer sich das rasante Tempo vergegenwärtigt, mit dem die Neu-Ulmer in den vergangen drei Jahren die schöne neue Welt des Mitmachinternets durchfegt und deren Potenziale für sich genutzt haben, dem bleibt wohl nur festzustellen, dass bei den beiden tatsächlich eine ganze Menge richtig ticken muss. </p>
<p>Obwohl das Bloglayout des einstigen „Provinztickers“ im Laufe der Zeit etwas gediegener und strukturierter geworden ist – nun wird auch auf den vollen Namen &quot;Autonomes Goethe- und Schiller-Theater Neu-Ulm&quot; Wert gelegt – hat das Theaterleiter-Duo in punkto Webaktivität nichts an Vitalität verloren. Im Gegenteil: Twitter, Xing, myspace, facebook, mixxt, sevenload, youtube – kein Kanal des Web 2.0, auf dem die beiden nicht zu hören, zu sehen oder zu lesen wären. Und das sind nur die gängisten. Wer die gesamte Liste an sozialen Netzwerken, Bloggergemeinschaften, Foto- und Video-Plattformen etc. sehen möchte, bei denen das AuGuSTheater mitmischt, der sei auf ihre Website-Rubrik &quot;<a href="http://theater-neu-ulm.de/cmsroot/webzwonull/" target="_blank">net-Präsenz</a>&quot; verwiesen. </p>
<p>Theaterleiter Claudia Riese und Heinz Koch nutzen besser denn je alle Register, um sich und ihr Theater im Web zu präsentieren. Und damals wie heute lässt sich das Profil des Blogs mit nur einem Satz auf den Punkt bringen: „Wer bin ich - und wenn ja - wie viele?“</p>
<p>Renate Panke </p>
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		<title>Die Theaterpädagoginnen</title>
		<link>http://theaterblogs.de/theaterpaedagogik-in-der-vielfalt/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject>
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		<description><![CDATA[
Das Faszinierende an der Plattform theaterblogs.de ist, das sie die ganze Vielfalt der Theaterszene abbildet. Versucht man die bunte Sammlung an Weblogs ein wenig zu ordnen, so ergibt sich ein Bild, das vier verschiedene Blogtypen erkennen lässt: 
Da ist zunächst der reine „Präsentationsblog“, der bei theaterblogs.de die längste Tradition hat. Der Blog wird dabei relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de" target="_blank"><img src="http://theaterblogs.de/files/2009/11/509.thumbnail.jpg" alt="509.jpg" /></a></p>
<p>Das Faszinierende an der Plattform theaterblogs.de ist, das sie die ganze Vielfalt der Theaterszene abbildet. Versucht man die bunte Sammlung an Weblogs ein wenig zu ordnen, so ergibt sich ein Bild, das vier verschiedene Blogtypen erkennen lässt: </p>
<p>Da ist zunächst der reine „Präsentationsblog“, der bei theaterblogs.de die längste Tradition hat. Der Blog wird dabei relativ statisch zur Wiedergabe von Fotos, Vita, Videos und Audios verwendet, wie man gut bei <a href="http://franziska.theaterblogs.de" target="_blank">Franziska Böhm</a> oder <a href="http://romankonieczny.theaterblogs.de" target="_blank">Roman Konieczny</a> sehen kann.   </p>
<p>Dem Bloggergedanken näher sind die „Emotionsblogs“, weil sie für das (un)regelmäßige Schreiben von Beiträgen über das eigene Leben verwendet werden. Die Emotionsblogs zeichnen sich durch die sehr persönliche und subjektive Erzählweise des Erlebten aus. Kommentare beinhalten oft persönliche Anteilnahme. Mit ihrem Auftritt prägt diesen Stil z.B. <a href="http://birgit.theaterblogs.de" target="_blank">Birgit Lange.</a> </p>
<p> Die dritte Variante ist das, was man als „Expertenblog“ bezeichnen könnte. Der Weblog von <a href="http://lukasjanreinhard.theaterblogs.de" target="_blank">Lukas Jan Reinhard</a> fällt in diese Kategorie. Expertenblogs beschäftigen sich mit aktuellen und kontrovers diskutiertem Theater- bzw. Künstler-Spezialwissen, z. B. dem Thema &quot;Urheberrecht im Internet&quot;. Die Kommentare sind üblicherweise lang, da sich andere Experten zu diesen Beiträgen äußern und normalerweise eine echte Diskussion entsteht. </p>
<p> Unter „Aktions- und Kampagnenblogs“, der vierten Spielart, versteht man Weblogs, die genutzt werden, um Theater oder Theaterthemen bekannter zu machen, und die das vor allem damit erreichen wollen, indem sie die Besucher aktivieren und animieren, sich zu beteiligen. Ein Beispiel dafür ist das Theater &quot;<a href="http://hamburgersprechwerk.theaterblogs.de" target="_blank">Hamburger Sprechwerk</a>&quot; mit ihrem erfolgreichen &quot;Besucher-Blog&quot;. Zu jedem Stück posten hier die Zuschauer ihre persönliche Kritik. Das Sprechwerk setzt lediglich die Vorankündigung des Stücks als Beitrag auf den Blog. </p>
<p>Der Blog, den ich Euch heute vorstellen möchte, ist keiner Gruppe so recht zuzuordnen. Es müsste vielleicht doch noch eine fünfte Kategorie geben. Eine Mischform nämlich, die wohl derzeit das Gros der Blogs bei theaterblogs.de ausmachen dürfte: den  „Präsentationsblog ergänzt um erzählerische Elemente“.  </p>
<p>Der Blog <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/" target="_blank">Theaterpädagogik </a>von Kathrin Messerschmidt und Vera Hüller ist einerseits ganz klar ein Präsentationsblog - schließlich möchten die beiden vorrangig ihre Institution vorstellen, in dem sie „<a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=16" target="_blank">auf den folgenden Seiten (…) über die berufsbegeitenden theaterpädagogischen Weiterbildungen an der Otto-Suhr-Volkshochschule in Berlin-Neukölln informieren</a>.“ </p>
<p>Andererseits begrüßen die beiden Frauen ihre Besucher bloggergemäß mit einer Nachrichtenseite, die sie geschickt in der Seitenübersicht als ihren „Blog“ herausheben. </p>
<p>Zwar bestehen die Beiträge vorrangig aus Terminen und Ankündigungen. Doch würzen fantasievolle Überschriften, farbenfrohe Textformatierungen und Bildercollagen diese so wunderbar, dass schon die Ansicht dieser Seite Spaß macht. </p>
<p>Der Blog ist durchgängig in den Farben weiß, grau, blau und orange gehalten, was sehr harmonisch wirkt und auch die „reinen“ Informationsseiten (<a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=16" target="_blank">Intro</a>, <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=6" target="_blank">Weiterbildung</a>, <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=8" target="_blank">SpielleiterIn</a>, <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=11" target="_blank">TheaterpädagogIn</a>, <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=15" target="_blank">Dozententeam</a>, <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=13" target="_blank">Volkshochschule</a>, <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=14" target="_blank">BuT</a>) lebendig und leicht daherkommen lässt. Kleine Fotos verleihen den Texten zusätzlichen Charme. </p>
<p> Über die beiden Protagonistinnen der vorgestellten Theaterpädagogik, Kathrin Messerschmidt und Vera Hüller, erfahren wir nur soviel Persönliches, als dass die eine „<a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=15" target="_blank">Schauspielerin, Theaterpädagogin, Theaterwissenschaftlerin</a>“ und die andere „<a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/?page_id=15" target="_blank">Theaterpädagogin, Regisseurin, Theaterwissenschaftlerin</a>“ ist. Das Erscheinungsbild der beiden Frauen bleibt mangels bildnerischer Darstellungen der Vorstellungskraft des Besuchers überlassen. </p>
<p> Doch diese Fokussierung auf sachliche Informationen setzt ganz klar ein Zeichen: Hier steht die Arbeit des Frauen-Teams im Vordergrund.  </p>
<p>Seriös und doch spielerisch - diese Mischung ist den Leiterinnen für  Theaterpädagogik in ihrer Präsentation gelungen. Wer vorhat, in diesem Bereich eine Weiterbildung zu machen und dem Berlin nicht zu weit ist, sollte unbedingt auf dem <a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de" target="_blank">Blog</a> von Kathrin Messerschmidt und Vera Hüller vorbeischauen. </p>
<p>Renate Panke </p>
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		</item>
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		<title>Ragna Kirck</title>
		<link>http://theaterblogs.de/ragna-kirck/</link>
		<comments>http://theaterblogs.de/ragna-kirck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject><dc:subject>Blog des Monats</dc:subject>
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		<description><![CDATA[ 
Diesen Monat möchte ich Euch den Blog von Ragna Kirck vorstellen. Auch und besonders auf persönlichen Wunsch von Esther Barth, deren Urteil,  Ragna verfasse „sehr lesenswerte, sowohl sprachlich gelungene als auch inhaltlich relevante Beiträge“, ich mich nur anschließen kann.
Wer ist Ragna Kirck?Ragna Kirck lässt uns in ihrem Profil zunächst wissen, wie sie sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ragnakirck.theaterblogs.de" target="_blank"><img src="http://theaterblogs.de/files/2009/07/787.thumbnail.jpg" alt="787.jpg" /></a> </p>
<p>Diesen Monat möchte ich Euch den Blog von Ragna Kirck vorstellen. Auch und besonders auf persönlichen Wunsch von <a href="http://estherbarth.theaterblogs.de" target="_blank">Esther Barth</a>, deren Urteil,  Ragna verfasse „sehr lesenswerte, sowohl sprachlich gelungene als auch inhaltlich relevante Beiträge“, ich mich nur anschließen kann.</p>
<p>Wer ist Ragna Kirck?<br />Ragna Kirck lässt uns in ihrem Profil zunächst wissen, wie sie sich selbst sieht, nämlich als „Regisseurin und Mutter und Kulturmanagerin und Mensch“, wobei die Reihenfolge, so ihre Aussage, nach Tagesform und Umweltbedingungen variiert. </p>
<p>Der Titel ihres Blogs: „Ragnas Rumpelkiste - Regie trifft Mensch trifft Management trifft Welt sagt Hoppla!“ und auch die Nennung der Stichworte „Hamburg, Sommer, Wasser, Atmen, Denken, Zuversicht“ als ihre Interessen, lassen erahnen, dass die 33-jährige sich nicht in eine Form pressen lassen möchte, sondern für gedankliche und gestalterische Freiheit brennt.</p>
<p>Dabei begann ihre berufliche Laufbahn in recht geordneten Bahnen, als Ragna -gerade volljährig - sich für ein Studium an der Tierärztliche Hochschule Hannover einschreibt. Doch ihre Begeisterung dafür währt offenbar nur kurz, denn schon ein Jahr später tauscht sie die Welt der Fauna mit der der Sprachwissenschaft. </p>
<p>Während ihres Studiums stürzt sie sich dann ins pralle (Theater-)Leben, macht Regieassistenzen am Schauspielhaus Hannover, führt Regie in freien Theaterprojekten in Hannover und absolviert überdies „gefühlte 800.000 andere Nebenjobs von normal bis skurril“.</p>
<p>Von Theatervirus infiziert schiebt sie im Jahr 2000 gleich ein dreijähriges Studium der Theaterregie an der HfMDK Frankfurt nach, arbeitet anschließend als freie Regisseurin an verschiedenen deutschen Bühnen, um als frisch gebackene Mutter 2008 noch ein Fernstudium für Kultur- und Medienmanagement in Hamburg draufzulegen.</p>
<p>Übrigens studierte <a href="http://robertchristott.theaterblogs.de" target="_blank">Robert Christott</a> zufällig parallel an gleicher Stelle, sodass theaterblogs.de wunderbar beweisen konnte, dass er, sie, es (?) auch für den bilateralen Dialog taugt.</p>
<p>Im April dieses Jahres hat Ragna Kirck die künstlerische Leitung Schauspiel am Orangerie-Theater im Volksgarten Köln übernommen. Herzlichen Glückwunsch! <br />Wir hoffen, dass sie dennoch Zeit findet, weiter intensiv zu bloggen – wir würden sonst ihre <a href="http://ragnakirck.theaterblogs.de/index.php?tag=gedankenmakis" target="_blank">Gedankenmakis</a> vermissen. </p>
<p>Und wer jetzt meint, ich hätte ja gar nicht berichtet, was Ragna denn so schreibt, der hat Recht – und schaut gleich mal auf ihrem <a href="http://ragnakirck.theaterblogs.de" target="_blank">Blog</a> vorbei…<br />Renate Panke</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Roman Konieczny</title>
		<link>http://theaterblogs.de/roman-konieczny/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject>
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Dieses Mal möchte ich den Blog des Schauspielers Roman Konieczny vorstellen.
Sein Weblog ist zwar eher eine Präsentationswebsite als ein Internettagebuch, doch tut das dem Auftritt keinen Abbruch – im Gegenteil. Roman Konieczny präsentiert sich sehr attraktiv, und demonstriert in wunderbarer Weise, wie wenig eigentlich notwendig ist, um das Internet effektiv für sich zu nutzen.Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://romankonieczny.theaterblogs.de/" target="_blank"><img src="http://theaterblogs.de/files/2009/05/393.thumbnail.jpg" alt="393.jpg" /></a></p>
<p>Dieses Mal möchte ich den Blog des Schauspielers Roman Konieczny vorstellen.</p>
<p>Sein Weblog ist zwar eher eine Präsentationswebsite als ein Internettagebuch, doch tut das dem Auftritt keinen Abbruch – im Gegenteil. Roman Konieczny präsentiert sich sehr attraktiv, und demonstriert in wunderbarer Weise, wie wenig eigentlich notwendig ist, um das Internet effektiv für sich zu nutzen.<br />Das ist vor allem für alle diejenigen Theaterblogger eine gute Nachricht, die für das Schreiben nicht viel Zeit aufwenden können bzw. wollen oder denen das Schreiben nicht so leicht von der Hand geht.</p>
<p><u>Was ist denn jetzt so großartig an dem Blog?</u><br />Also, grundsätzlich ist es positiv, dass Roman Konieczny als Schauspieler überhaupt mit einer Website im Internet vertreten ist. Das ist gar nicht so selbstverständlich, wie es sich anhört. Denn viele Theaterschaffende lassen das Internet schlicht links liegen, weil ihnen dessen Bedeutung für die eigene Person nicht bewusst ist. Dabei ist heute das „Googeln“ einer Person allerorts üblich. Ich erhalte schnell Informationen und kann Kontakt aufnehmen. Wenn man „Roman Konieczny“ sucht, wird man sofort fündig, denn die beiden ersten Einträge in der Trefferliste verweisen auf seinen Blog. </p>
<p>Hier kommt der große Vorteil von Weblogs gegenüber „normalen“ Websites ins Spiel: Roman kann seinen Blog selbst pflegen und bestimmt damit, was andere über ihn im Internet zu sehen bekommen und lesen. Damit kann Roman enormen Einfluss auf seine Außenwirkung nehmen und ist weniger abhängig von den Veröffentlichungen anderer. Hilfreich ist dabei die Tatsache, dass Google Blogs besser bewertet als normale Websites. Ihr könnt damit rechnen, dass euer Blog immer an erster Stelle gefunden wird, wenn man euren Namen eingibt.</p>
<p>Schön ist das gefällige und kompakte Design der Website. Das Titelbild ist farblich eingepasst und auch das Porträtfoto des Schauspielers wirkt wie auf die Farben der Seite abgestimmt. Roman hat nur wenige Seitenkategorien, die die Seite übersichtlich machen: Aktuelles, Fotos, Links, Presse. Mehr an Infos bedarf es auch erst einmal nicht. Sicher wäre es schön, etwas mehr über Roman persönlich zu erfahren, doch rückt der Schauspieler stattdessen seine Theaterarbeit in den Vordergrund und lässt diesbezüglich Fotos sprechen.</p>
<p>Wunderbar ist auch der Kalender für die geschriebenen Beiträge, weil dieser Aktualität vermittelt. Das wirkt aber nur, wenn auch Beiträge im aktuellen Monat im Kalender angeklickt werden können. Das ist bei Roman – zumindest für den Mai - der Fall.</p>
<p>In der Aktualität liegt im Übrigen auch eines der Geheimnisse von Romans Blog – alles, was der Besucher zu sehen bekommt, wirkt neu, frisch und vital. Der einzige Beitrag des Blogs ist nur wenige Tage alt, die Rubrik „Aktuelles“ enthält Terminankündigungen für den nächsten Monat und auf fast allen Seiten finden sich neue Kommentare. </p>
<p>Die Kommentarfunktion ist ein letzter Punkt, warum der Blog von Roman so gut funktioniert. Roman nutzt dieses Mittel, um mit seinen Fans zu kommunizieren. Zuschauer, die Roman in einer Aufführung gesehen haben, melden sich, geben ihr Feedback ab oder stellen Fragen. Roman antwortet direkt im betreffenden Kommentar. Einfacher und effektiver ist dieser Tage, der persönliche Austausch mit dem Zuschauer für einen Schauspieler wohl nicht zu erreichen.<br />Renate Panke </p>
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		</item>
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		<title>&#8220;crazy-red&#8221; - Anne-Kathrin Fritsche</title>
		<link>http://theaterblogs.de/crazy-red-anne-kathrin-fritsche/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 15:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject>
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		<description><![CDATA[
„Milchreis macht man aus Milch und Reis. Erst tut man da die Milch in den Topf und dann den Reis rein und dann muss man umrühren. Und dann kommt noch ein wenig Salz dazu, wegen den Geschmack…“
Wer uns hier so schön die Welt des Kochens erklärt, ist die kleine Rieke. Rieke ist schon 4 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://crazyred.theaterblogs.de" target="_blank"><img src="http://theaterblogs.de/files/2009/03/622.thumbnail.jpg" alt="Anne-Kathrin Fritsche" /></a></p>
<p><em>„Milchreis macht man aus Milch und Reis. Erst tut man da die Milch in den Topf und dann den Reis rein und dann muss man umrühren. Und dann kommt noch ein wenig Salz dazu, wegen den Geschmack…“</em></p>
<p>Wer uns hier so schön die Welt des Kochens erklärt, ist die kleine Rieke. Rieke ist schon 4 Jahre alt und „soooo groß, nee so!“. Am liebsten spielt sie mit Tommi. Der ist schon 5.</p>
<p>Erdacht, gesprochen und bildlich in Szene gesetzt, wird Rieke von <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/" target="_blank">Anne-Kathrin Fritsche</a>. Die Schauspielerin hat für das süße Mädel in ihrem Blog eine <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/?page_id=106" target="_blank">eigene Seite</a> eingerichtet und bezaubert uns in einer <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/?page_id=106" target="_blank">Hörprobe</a> mit ihrer Gabe, die Denk- und Sprechweise des kleinen Mädchens nachzuahmen. </p>
<p>Ihren Geburtsort möchte Anne-Kathrin offensichtlich für sich behalten. In ihrem Blog erfährt der interessierte Leser, die Leserin, lediglich, dass sie in Sachen-Anhalt geboren wurde. Auch das genaue Alter wird nicht verraten, was der kraftvollen und dynamisch-jugendlichen Erscheinung der <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/" target="_blank">„Mutter eines 19-jährigen Sohnes“</a> geschuldet sein mag.</p>
<p>Fast 50 Probenbilder verschiedener Inszenierungen präsentiert Anne-Kathrin in den Rubriken <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/?page_id=40" target="_blank">„Fotos“</a> und <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/?page_id=11" target="_blank">„Solo“</a>. Das Publikum zeigt sich in den Kommentaren restlos begeistert und lobt die Aufnahmen mit Attributen wie „ausdrucksstark“, „superschön“ oder „toll“.</p>
<p>Was sie nicht als eine ihrer Fähigkeiten ansieht – jedenfalls findet sich dazu keine Erwähnung in der Rubrik <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/?page_id=96" target="_blank">„Vita“</a> – ist Ihre Leidenschaft zu malen. Bei einem Besuch in der <a href="http://crazyred.theaterblogs.de/?page_id=252" target="_blank">virtuellen Galerie</a> kann man 35 Bilder der Malerin Anne-Kathrin sehen und erleben. Das früheste stammt bereits aus dem Jahr 1986. Derzeit sind vier weitere Arbeiten in Vorbereitung, denn seit sie auf ihrem Blog ihre virtuelle Galerie betreibt, male sie wieder „wie verrückt“.</p>
<p>Bleibt schließlich die Frage, warum Anne-Kathrin Fritsche ihren Blog  – und vermutlich sich selbst – „crazy-red“ nennt. Wer sich ihr  Profilfoto betrachtet, das oben auf dieser Seite zu sehen ist, könnte auf eine Idee kommen… </p>
<p>Renate Panke</p>
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		<title>Hamburger Sprechwerk</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 05:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject><dc:subject>Blog des Monats</dc:subject>
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		<description><![CDATA[
Rechtzeitig zum Weihnachtsfest haben wir einen neuen Blog des Monats auserkoren: Es ist der jüngst  eingerichtete  Besucher-Blog vom Hamburger Sprechwerk. 
Denn wir vom theaterblogs-Team frohlocken gar sehr über den Umstand, dass Theaterleiter Andreas Lübbers beherzt die Tore weit macht, um via Internet den Segen der Zuschauer zu empfangen. Ob diese ihn ob seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hamburgersprechwerk.theaterblogs.de/" target="_blank"><img src="http://theaterblogs.de/files/2008/12/hambspr1.thumbnail.jpg" alt="Hamburger Sprechwerk" /></a></p>
<p>Rechtzeitig zum Weihnachtsfest haben wir einen neuen Blog des Monats auserkoren: Es ist der jüngst  eingerichtete <a href="http://hamburgersprechwerk.theaterblogs.de" target="_blank"> Besucher-Blog</a> vom Hamburger Sprechwerk. </p>
<p>Denn wir vom theaterblogs-Team frohlocken gar sehr über den Umstand, dass Theaterleiter Andreas Lübbers beherzt die Tore weit macht, um via Internet den Segen der Zuschauer zu empfangen. Ob diese ihn ob seiner Kunst ab und an im Fegefeuer schmoren sehen wollen, bleibt abzuwarten. </p>
<p>Umso mehr gebührt dem Hamburger Sprechwerk Anerkennung für die Entschossenheit, sich mit einem Kritiken-Blog öffentlich dem Tribunal der Zuschauer auszusetzen. So viel Wille zur direkten Konfrontation mit dem Publikum stellt in der deutschsprachigen Theaterlandschaft eher die Ausnahme dar. </p>
<p>Fraglos spekuliert Andreas Lübbers auch auf den Werbeeffekt, den die zusätzliche Publizierung für sein Theater haben dürfte. In den Tageszeitungen gebe es immer weniger Platz für Kritiken, schreibt der Regisseur und Dramaturg, der das Hamburger Sprechwerk im Herbst 2004 aus der Taufe hob, auf der Startseite seines Blogs. Den Journalisten, die das Theater besuchten, sei es nicht immer möglich, ihre Kritiken in den Zeitungen unterzubringen. Darum sei es um so wichtiger, „dass die Erlebnisse, Erkenntnisse, Freuden und Enttäuschungen [der Zuschauer] einen Ort finden, an dem sie sich verschriftlichen können.“ Das Hamburger Sprechwerk nutzt nun die Chance, diesen Ort selbst zur Verfügung zu stellen. </p>
<p>Sieben Stücke des aktuellen <a href="http://hamburgersprechwerk.de/html/nav/frame_spielplan.html" target="_blank">Spielplans </a>hat das Hamburger Sprechwerk seit November vor- und zur Diskussion gestellt. Die Meinungen beispielsweise zur <a href="http://hamburgersprechwerk.theaterblogs.de/?p=34" target="_blank">William Ratcliff-Inszenierung</a> geben einen Vorgeschmack darauf, wie hart und gleichzeitig engagiert die Auseinandersetzung mit der Theaterarbeit werden kann. Ist die Aufführung  Weihnachtsgeschichte oder Psychogramm eines Macho-Terroristen? Vielleicht Sturm-und-Drang Drama in höchster Expressivität? Oder doch nur oberflächliches Kasperletheater? </p>
<p>Andreas Lübbers und sein Team hoffen auf eine lebendige Diskussion. Ob Ratschlag, Verbesserungsvorschlag oder Hinweis auf andere Produktionen an anderen Orten: „Offen und gespannt“ erwarte man das, was Gäste, Künstler, Freunde und Verwandte dem Hamburger Sprechwerk im Netz zu sagen hätten.</p>
<p>Wir von theaterblogs.de schließen uns dem mit den besten Wünschen an.<br /> Renate Panke </p>
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		<title>&#8220;Ja! zu unserer KSK&#8221;</title>
		<link>http://theaterblogs.de/die-ksk-muss-bleiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 17:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject><dc:subject>Blog des Monats</dc:subject><dc:subject>KSK</dc:subject>
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		<description><![CDATA[ 
Die Auszeichnung für den Blog &#34;Ja! zu unserer KSK&#34; als neuen Blog des Monats gilt dieses Mal nur in zweiter Linie dessen Autor. Gewürdigt werden sollen vielmehr all diejenigen, die mit ihren Beiträgen den Erhalt der KSK unterstützt haben. 
„Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die sich mit Engagement, Kreativität, Herzblut und Protestgeheul gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kskbleibt.theaterblogs.de" target="_blank"><img src="http://theaterblogs.de/files/2008/10/715.thumbnail.jpg" alt="715.jpg" /></a> </p>
<p>Die Auszeichnung für den Blog <a href="http://kskbleibt.theaterblogs.de" target="_blank">&quot;Ja! zu unserer KSK&quot; </a>als neuen Blog des Monats gilt dieses Mal nur in zweiter Linie dessen Autor. Gewürdigt werden sollen vielmehr all diejenigen, die mit ihren Beiträgen den Erhalt der KSK unterstützt haben. </p>
<p><a href="http://kskbleibt.theaterblogs.de/?page_id=372" target="_blank">„Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die sich mit Engagement, Kreativität, Herzblut und Protestgeheul gegen diese Idee der Abschaffung gewandt haben. Man kann nur sagen: Das ist Euer Erfolg!“</a> (Sören Fenner).</p>
<p>Abriss:<br /> Am 9. September erreichte die deutsche Kulturlandschaft die Kunde, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft werden solle. Die Abstimmung über die geforderte Abschaffung der Künstlersozialversicherung solle bereits am 19.9.2008 im Bundesrat erfolgen, hieß es.</p>
<p>Zuerst glaubten viele an einen Hoax, also an eine Falschmeldung im Internet. Doch das Gerücht hielt sich hartnäckig. </p>
<p>Am 12. September hielt es der Inhaber und Gründer des Theaterstellenmarktes <a href="http://www.theaterjobs.de/">www.theaterjobs.de</a>, Sören Fenner, für dringend geboten, aktiv zu werden – ob nun Gerücht oder nicht. Schließlich wurde schon des Öfteren zum Sturm auf die KSK geblasen.</p>
<p>Er rief alle Betroffenen dazu auf, kreative Protest-Emails direkt an die zuständigen Ministerpräsidenten zu schicken. Eine Kopie der Mails veröffentlichte er dann auf dem eigens dafür eingerichteten Aktionsblog.</p>
<p>In den folgenden sieben Tagen konnte „KSK-Retterchen“ Sören Fenner über 300 Text-Beiträge, Videos, Fotocollagen und Hörinszenierungen auf dem Protestblog posten. Damit schoss der Blog in kürzester Zeit an die Spitze der Hitliste der <a href="http://theaterblogs.de/aktivster-blog/" target="_blank">aktivsten Blogs</a>. </p>
<p>Am 19. September 2008 kam schließlich die erlösende Nachricht: Die KSK bleibt! Der Bundesrat lehnt den Antrag auf Abschaffung ab.</p>
<p>Trotz des aktuellen Erfolgs hat Sören Fenner bereits angekündigt, er wolle auch in Zukunft Wachsam bleiben.</p>
<p>Renate Panke </p>
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		<title>Wer bloggt denn hier sonst noch so?</title>
		<link>http://theaterblogs.de/weissnoch-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Der Beitrag von Thomas Jäkel „Nutzer vermissen Orientierung - Überlegungen zum Bloggen auf theaterblogs.de“  hat mich auf die Idee gebracht,  die  Theaterblogs für euch zu sortieren und thematisch aufzulisten.
Bei der Durchsicht der Blogs zeigte sich schnell, dass Einzeldarstellungen in den klassischen Theaterberufen (Sänger/in, Schauspieler/in, Tänzer/in, Regisseur/in und Autor/in) den Großteil der insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag von Thomas Jäkel <a href="http://thomasjaekel.theaterblogs.de/?p=111" target="_blank">„Nutzer vermissen Orientierung - Überlegungen zum Bloggen auf theaterblogs.de“</a>  hat mich auf die Idee gebracht,  die  Theaterblogs für euch zu sortieren und thematisch aufzulisten.</p>
<p>Bei der Durchsicht der Blogs zeigte sich schnell, dass Einzeldarstellungen in den klassischen Theaterberufen (Sänger/in, Schauspieler/in, Tänzer/in, Regisseur/in und Autor/in) den Großteil der insgesamt knapp 300 Blogs ausmachen.</p>
<p>Dennoch gibt es Blogs, die sich Inhalten anderer Art widmen und beispielsweise über Events oder Initiativen informieren. Ich habe diese Blogs zu Gruppen zusammengefasst, damit ihr euch von diesen Blogs ein Bild machen könnt.</p>
<p>Die folgende Liste ist in keiner Weise vollständig! Sie soll im Grunde nur einen Spot auf die unterschiedlichen Themenbereiche werfen, die derzeit bei theaterblogs.de vertreten sind. Manchmal ist die Zuordnung eines Blogs zu einer bestimmten Kategorie auch gar nicht so einfach, wenn der oder die Bloggerin mehrere Berufe hat. Seid also bitte nicht traurig oder ärgerlich, wenn euer Blog nicht aufgeführt ist, obwohl er eine Nennung verdient hätte.</p>
<p><strong>Events und Messen </strong></p>
<p><a href="http://theatertreffen08.theaterblogs.de" target="_blank">Theatertreffen 2008</a><a href="http://modisterei.theaterblogs.de" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://modisterei.theaterblogs.de" target="_blank">Treffen der Modisten</a></p>
<p><strong>Fort- und Weiterbildung, Hilfe und Tipps</strong></p>
<p><a href="http://renate.theaterblogs.de/" target="_blank">Hilfe-für-theaterblogs.de-Blog</a><a href="http://buehnenwerk.theaterblogs.de" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://buehnenwerk.theaterblogs.de" target="_blank">Institut für Fort- und Weiterbildung, Hamburg</a>  </p>
<p><a href="http://kulturmarketing.theaterblogs.de" target="_blank">Kulturmarketingblog</a></p>
<p><strong>Initiativen</strong></p>
<p><a href="http://frankfurterkultursalon.theaterblogs.de/">Der Frankfurter Kultursalon</a><a href="http://theatertafel.theaterblogs.de/"></a></p>
<p><a href="http://theatertafel.theaterblogs.de/">Die Theatertafel</a> </p>
<p><a href="http://theatralegesellschaft.theaterblogs.de/">Die Theatrale Gesellschaft</a></p>
<p><strong>Netzwerke, Stellenmärkte</strong></p>
<p><a href="http://theaterselbermachen.theaterblogs.de/">Theater Selber Machen</a> </p>
<p><a href="http://theaterjobs.theaterblogs.de" target="_blank">Der Theaterjobs-Blog</a></p>
<p><strong>Schauspielschulen</strong></p>
<p><a href="http://alanus.theaterblogs.de/">Alanus Hochschule</a> </p>
<p><a href="http://institutfuertheaterundcoaching.theaterblogs.de/">Institut für Theater und Coaching</a></p>
<p><a href="http://institutfuertheaterundcoaching.theaterblogs.de/"></a><a href="http://schauspielschulekrauss.theaterblogs.de/">Schauspielschule Krauss</a><a href="http://institutfuertheaterundcoaching.theaterblogs.de/"><br /></a></p>
<p><strong>Theater und andere Spielstätten</strong></p>
<p><a href="http://august.theaterblogs.de/?p=177">Augustheater Neu-Ulm</a></p>
<p><a href="http://frauenbuehne.theaterblogs.de/">Begine Open Stage</a></p>
<p><a href="http://gestischestheaterberlin.theaterblogs.de/">Commedia dell&#39; arte</a></p>
<p><a href="http://gestischestheaterberlin.theaterblogs.de/">Gestisches Theater Berlin e.V.</a><a href="http://andreasluebbers.theaterblogs.de/"></a></p>
<p><a href="http://andreasluebbers.theaterblogs.de/">Hamburger Sprechwerk</a></p>
<p><a href="http://theatermaer.theaterblogs.de/">Theater Mär</a></p>
<p><strong>Theatergruppen</strong></p>
<p><a href="http://neuesschauspielkoeln.theaterblogs.de/">Neues Schauspiel Köln</a> </p>
<p><a href="http://shakespeare.theaterblogs.de/">Shakespeare Company</a> </p>
<p><a href="http://doquier.theaterblogs.de/">Theaterguppe Doquier</a></p>
<p><strong>Theaterpädagogik</strong></p>
<p><a href="http://theaterkult.theaterblogs.de" target="_blank">Immer Theater | Matthias Winter </a></p>
<p><a href="http://jrenner.theaterblogs.de/" target="_blank">Jennifers Blog</a> </p>
<p><a href="http://theaterpaedagogik.theaterblogs.de/">Theaterpädagogik</a></p>
<p><strong>Verbände, Organisationen, Institutionen, Medien<br /></strong></p>
<p><a href="http://bffs.theaterblogs.de/">Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler</a></p>
<p><a href="http://theaterkanal.theaterblogs.de/" target="_blank">Der Theaterkanal</a> </p>
<p><strong>Dies und das</strong></p>
<p><a href="http://berlinerscalawatch.theaterblogs.de/">Berliner Scala Watch Blog</a> </p>
<p><a href="http://theaterzweipunktnull.theaterblogs.de/">Theater 2.0 Blog</a> <a href="http://diejudith.theaterblogs.de/?p=4"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloggen - Macht und Verantwortung</title>
		<link>http://theaterblogs.de/bloggen-macht-und-verantwortung/</link>
		<comments>http://theaterblogs.de/bloggen-macht-und-verantwortung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 11:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
	<dc:subject>blog des monats</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass wandeln wir den &#34;Blog des Monats&#34; kurzerhand in einen redaktionellen Beitrag um, weil uns das Thema überaus wichtig erscheint.   
Die eine Seite des Bloggens – die Macht 
Der hohe Vernetzungsgrad im Internet hat dazu geführt, dass Informationen sich via Suchmaschinen, Communities und Blogs rasend schnell verbreiten. Jüngstes Beispiel ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass wandeln wir den &quot;Blog des Monats&quot; kurzerhand in einen redaktionellen Beitrag um, weil uns das Thema überaus wichtig erscheint.   </p>
<p><strong>Die eine Seite des Bloggens – die Macht</strong> </p>
<p>Der hohe Vernetzungsgrad im Internet hat dazu geführt, dass Informationen sich via Suchmaschinen, Communities und Blogs rasend schnell verbreiten. Jüngstes Beispiel ist ein bei youtube veröffentlichter <a href="http://de.youtube.com/watch?v=HJwsmTqzTvs" target="_blank">Live-Mitschnitt eines Polizeianrufs</a> in Mannheim, der in nur wenigen Tagen zum Kultvideo avancierte und bereits seinen Weg in die meisten Fernsehanstalten gefunden hat.   </p>
<p>Bloginhalte funktionieren genauso öffentlichkeitswirksam, wenn sie gut und interessant gemacht sind. Ein bedeutungsvoller Beitrag wird gelesen, kommentiert und verlinkt und findet sich so in kürzester Zeit in den Bestenlisten von Google und Co wieder. Immer häufiger bereiten auch  Blogs den Humus für Themen,  die andere Medien aufgreifen und groß rausbringen.  </p>
<p>Damit seid ihr heute in der Lage zu beeinflussen, was die Leute über euch erfahren sollen. Ihr könnt zum Beispiel einem kritischen oder für euch unbefriedigenden Artikel zu eurer Person etwas entgegensetzen, indem ihr einen eigenen Blogeintrag zum gleichen Thema verfasst. Dieser wird in den Suchmaschinen – wenn nicht sogar besser – so doch zumindest auf gleicher Höhe gelistet.  Ein schönes Beispiel dazu liefert Sören Fenner mit seinem Blogbeitrag „<a href="http://soeren.theaterblogs.de/?p=52" target="_blank">KulturSpiegel-Bericht über “1-Euro-Stars” von Malte Henk</a>“. Diese „kritisiere-deine-Kritiker-Variante“ hat obendrein den Charme, dass euer Blogeintrag bei der Namenseingabe <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=malte+henk&amp;meta=&amp;btnG=Google-Suche" target="_blank">des/der Räsonierers/in</a> in den Suchmaschinen auftaucht.   </p>
<p>Darüber hinaus habt ihr mit dem Bloggen die Möglichkeit, Öffentlichkeit zu erzeugen, wenn ihr etwas kritisieren, klarstellen oder allgemein aufklären wollt. So reagierte der amerikanische Hersteller von Fahrradschlössern Kryptonite nicht auf die Kritik eines Käufers, wonach die angeblich hochwertigen Schlösser nur mit Hilfe eines Kugelschreibers zu knacken seien. Der enttäuschte Kunde stellte daraufhin ein <a href="http://de.youtube.com/watch?v=_2vLtpVPqhI&amp;feature=related" target="_blank">Video </a>ins Netz, das seine Behauptung verifizierte. Nachdem zahlreiche <a href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/09/29/weblogs_in_der_krisenkommunikation_kryptonite.shtml" target="_blank">Blogger</a>, Foren und andere <a href="http://www.nytimes.com/2004/09/17/nyregion/17lock.html?_r=1&amp;oref=slogin" target="_blank">Medien </a>den Fall aufgriffen hatten, sah sich Kryptonite gezwungen, eine große  – und teure  – Rückrufaktion zu starten.  </p>
<p>Nicht zuletzt stellt ihr mit der bloßen Existenz eures Blogs sicher, dass in den Ergebnislisten der Suchmaschinen euer Blog an erster Stelle steht, wenn man euren Namen eingibt und dieser die höchste Aufmerksamkeit erzielt.  </p>
<p><strong>Die andere Seite des Bloggens – die Verantwortung</strong> </p>
<p>Bei aller Begeisterung für die neuen Einflussmöglichkeiten dürfen jedoch einige Spielregeln nicht aus dem Blickfeld geraten, die auch in der realen Welt gelten. Dazu gehört insbesondere, dass ihr in euren Blogbeiträgen und Kommentaren nicht die <a href="http://www.rechtsanwalt-news.de/allgemein/haftung-fuer-eintraege-in-internet-foren-weblogs-blogs-oder-gaestebuechern/" target="_blank">Rechte Dritter</a> verletzt.  </p>
<p>Jeder, der etwas im Internet veröffentlicht, hat nämlich die gleichen Pflichten, die auch für Journalisten gelten. Und hier ist neben dem Namens- und Urheberrecht vor allem das Persönlichkeitsrecht von Bedeutung.  </p>
<p>Beleidigungen, Angriffe, Generalisierungen usw. gehören nicht in einen Blog, der von aller Welt gelesen werden kann! Weder direkt in den Beitrag noch in einen Kommentar. Wenn ihr berechtigte Kritik und auch Wut gegen jemanden oder etwas habt, dann bleibt trotzdem sachlich. Man kann auch mit griffigen Umschreibungen sein Ziel erreichen. Im schlimmsten Fall drohen euch Abmahnungen und Geldbußen, wenn sich jemand durch eure Beiträge verunglimpft sieht, denn ihr äußert euch ja in jedem Falle schriftlich und öffentlich.  </p>
<p>Lasst euch also im Zweifel kurz durch den Kopf gehen, ob ihr es als verletzend empfändet, wenn ein anderer etwas in dieser oder jener Form über euch veröffentlicht. Dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt euch ganz eurer Macht widmen. Wer sich ein wenig durch den Dschungel des Erlaubten leiten lassen möchte, findet in der <a href="http://blogbar.de/archiv/2008/02/28/beleidigung-falsche-tatsachenbehauptung-und-drohung-mit-rechtsmitteln/" target="_blank">Blogsbar</a> Orientierung.</p>
<p>Renate Panke </p>
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