Blogs stammen aus der privaten Sphäre und werden auch heute noch überwiegend von Einzelpersonen für die Darstellung persönlicher Erlebnisse genutzt.
Nichtsdestoweniger entdecken immer mehr Unternehmen, Verlage und sogar staatliche Institutionen die Vorteile des Bloggens. Die persönliche Form der Darstellung und die neuen Beteiligungsmöglichkeiten der Internetbesucher verstärken in ungeahntem Maße die Bindung zwischen Anbieter und Nachfrager. Sehr populäre Blogs sind beispielsweise der Law-Blog der Rechtsanwälte Vetter & Mertens oder der Knut-Blog vom rbb.
Warum ich das hier erzähle, fragt ihr euch?
Als "Bühne im Netz" will sich theaterblogs.de langfristig zu der führenden Informations- und Interaktionsplattform der Theaterwelt im deutschsprachigen Raum entwickeln.
Derzeit zählt theaterblogs.de über 300 Blogger, Tendenz steigend. Davon sind rund 95 Prozent Einzelpersonen wie Schauspieler, Sänger, Regisseure, Techniker etc. Sie erzählen Geschichten, kommentieren Beiträge, schließen Freundschaften und entwickeln sukzessive eigene Spielarten der künstlerischen Darstellung.
Theaterblogs.de möchte darüber hinaus aber auch Institutionen und Unternehmen ermuntern, bei theaterblogs.de mitzubloggen und das Internet als neuen Raum kreativen Wirkens zu entdecken.
Dass ein Blog für Institutionen der Theaterbranche wie öffentliche und private Theater, Vereine, Berufsvertretungen, freie Gruppen und Theater sowie Unternehmen aus dem Theaterbereich- und -bedarf förderlich sein kann, steht außer Frage.
Als Beispiele für das nutzbringende Bloggen seien an dieser Stelle die Theatrale Gesellschaft und die Tagung der Kostümschaffenden in Berlin genannt. Bei beiden steckt die Nutzung des Blogs zwar noch in den Anfängen. Doch weisen beide auch den Weg, wie es gehen kann. Die Theatrale Gesellschaft rangiert beispielsweise mit 52 Beiträgen derzeit auf Platz 4 der aktivsten Blogs.
Renate Panke vom Theaterblogs-Team
in allen Blogs nach:
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